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Sensor- und Aktorsysteme sind von zentraler Bedeutung für den Fortschritt in nahezu allen Bereichen unseres Lebens. Die Anzahl von Sensoren und Aktoren pro System wird in Zukunft stark steigen. In Bereichen wie z.B. Mobilität, Industrie, Gesundheit, Energie, Unterhaltung und Bildung ist die Echtzeit für viele neuartige Anwendungen zwingend erforderlich. Zusätzlich zur Echtzeitherausforderung kommen z.B. Herausforderungen im Bereich Zuverlässigkeit, Sicherheit, Reichweite, Energieverbrauch, Datenraten und Kosten.

Was ist fast?

fast (fast actuators, sensors and transceivers) ist ein Förderprojekt im Rahmen des BMBF „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ Programmes, das sich dem Zukunftsthema innovativer Echtzeitsysteme verschrieben hat und im Jahr 2013 gestartet ist. Da dies nur durch überregionale, inter-, trans- und multidisziplinarer Kooperation der Partner auf eine offene und transparente Weise möglich ist wurde der Grundsatz: „fast ist mehr als die Summe seiner Projekte“ geboren

Derzeit besteht das Konsortium aus etwa 80 Partnern (KMU, Großunternehmen, Forschungsinstitute, Universitäten, etc.). Die bisherige Projektstruktur besteht aus 4 Basis-, 2 Steuerungs- und insgesamt 15 Forschungs-/Anwendungsprojekten, die in 4 Kernfeldern forschen und entwickeln.

Was ist unser Anspruch?

Das ausgegebene Ziel heißt „Technologie- und Marktführerschaft im Bereich Echtzeitsysteme“ (d.h. im ms Bereich und darunter)! Durch innovative Ansätze sollen die technischen Grenzen im Hinblick auf Echtzeitsysteme verschoben und neue oder verbesserte Anwendungen geschaffen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf attraktiven Märkten zu erhöhen und einen gesellschaftlichen Nutzen zu generieren.

Wie ist das Bewerbungsprozedere?

Der Auswahl der Projekte erfolgt über ein mehrstufiges Verfahren, das mit der Anreichung der max. 6-seitigen Projektskizze beginnt. Nach erster positiver Begutachtung durch das Leitungsteam erhalten die Projektpartner die Einladung zur persönlichen Vorstellung und Q&A im Leitungsteam zur weiteren Vorauswahl. Die dort ausgewählten Projekte dürfen sich dann dem Beirat vorstellen, der die letztliche Auswahl trifft.

Nach der positiven Begutachtung durch den Beirat kann der Vollantrag beim Projektträger eingereicht werden um die formale Kriterien der Förderung zu prüfen.

Bitte benutzen Sie für die Bewerbung die Vorlagen für die Projektskizze und die Vorstellung.

 

Welche Kriterien sind wichtig für die Bewerbung?

Das Zwanzig20 Programm zielt insbesondere auf die Stärkung der neuen Bundesländer (inkl. Berlin) sowie von KMUs ab. Um diesem Ziel Rechnung zu tragen ist die Einbindung mindestens einer KMU aus den neuen Bundesländern verpflichtend.

Zu den wichtigsten Bewertungskriterien gehören:

  • Angestrebte (quantitative) Verbesserung des Status quo (Inventionspotential) bzgl. Echtzeit
  • Qualität und Zusammensetzung der Projektpartner
  • Anwendbarkeit und Marktpotenzial (Innovationspotential)
  • Verhältnis zwischen Innovationspotential und Förderung
  • Gesellschaftlicher Nutzen
  • Einhaltung der vorgegebenen Antragsform
  • Passfähigkeit in die Gesamtstrategie

Allgemeine Informationen zur Förderung

Weitere Information zum „Zwanzig20“-Programm erhaltern Sie auf dem Download Bereich Unternehmen Region Seite des BMBF. Hierbei ist insbesondere Förderrichtlinie „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“ zu beachten.

Der vom BMBF eingesetzte Projektträger für das Zwanzig20-Programm ist der Projektträger Jülich, der allgemeine Informationen zur Förderung bereitstellt.

Als Obergrenzen für die Förderung gelten die EU-Beihilferichtlinien (Originaltexte).

Insbesondere für KMU sind folgende Vorkalkulationsmöglichkeiten für Zuwendungen von Bedeutung:

  1. Kostenabrechnung nach LSP (Leitsätze für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten)
  2. Pauschalierte Kostenabrechnung nach Nr. 5.6 der NKBF 98 (s. NKBF98 Kopie beim PtJ)

Weitere Fragen zur Bewerbung?

Dr. Tilo Meister
Technische Universität Dresden
Lehrstuhl für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie
tilo.meister@tu-dresden.de
0351/463 33054

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